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Orgel

Zur Tradition der Kirchenmusik gehört seit vielen Jahrhunderten die Orgelmusik.

 

Die Orgel der Bruder-Klaus-Kirche wurde von Klaus Corbach, Dransfeld, erbaut und im Jahr 1991 geweiht. Es handelt sich um eine dreimanualige Schleifladenorgel mit mechanischer Spiel- und Registertraktur. Sie umfasst 22 Register und 1.528 klingende Pfeifen. Das Schwellwerk ist sowohl vom II. wie auch vom III. Manual über Wechselschleifen bespielbar. Aufgrund von Anfang an bestehender Mängel wurde im Jahr 1996 eine Umgestaltung in der Konstruktion und eine Generalüberholung erforderlich, die von der Orgelbaufirma Voigt, Bad Liebenwerda, durchgeführt wurde.

 

Nach dem Umbau hat sich die Orgel als klangschönes Instrument insbesondere für ein abwechslungsreiches liturgisch-improvisatorisches Orgelspiel bewährt.

 

Disposition der Orgel

I. Manual C – g3 Hauptwerk

  1.    Bordun 16’

  2.    Rohrflöte 8’

  3.    Prinzipal 8’

  4.    Singend Oktav 4’

  5.    Prinzipal 2’

  6.    Mixtur 4fach

  7.    Spanisches Regal 16’

  8.    Trompete 8’

         Tremulant

 

II. Manual C - g3 Schwellwerk

  9.    Holzgedackt 8’

10.    Viola da Gamba 8’

11.    Nachthorn 4’

12.    Rohrnasat 2 2/3’

13.    Piffaro 2’

14.    Terz 1 3/5’

15.    Larigot 1 1/3’

16.    Scharf 4fach

17.    Hautbois 8’

         Tremulant

 

III. Manual C - g3 Schwellwerk

  9a.  Holzgedackt 8’

10a.  Viola da Gamba 8’

11a.  Nachthorn 4’

12a.  Rohrnasat 2 2/3’

13a.  Piffaro 2’

14a.  Terz 1 3/5’

15a.  Larigot 1 1/3’

16a.  Scharf 4fach

17a.  Hautbois 8’

         Tremulant

 

Pedal C – f1

18.    Subbass 16’

19.    Hohlflöte 8’

20.    Choralbass 4’

21.    Hintersatz 4fach

22.    Posaune 16’

 

Koppeln

II - I; III - I; III - II; I - Ped.; II - Ped.; III - Ped.

 

Disposition: Eckhard v. Garnier