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KINDER- und JUGENDCHOR

Gründung 1999
Mitglieder 16 Jungen und Mädchen
Probe mittwochs 17.30 - 18.30 Uhr
(außerhalb der Schulferien)
Stilistischer
Schwerpunkt
Kindgerechtes Liedgut und
Neues Geistliches Lied,
Orffsche Instrumentalsätze
Kontakt Michaela Lapawczyk ( 030 / 32 89 89 10)
Matthias Görg ( 030 / 704 31 58)

Im Kinder- und Jugendchor versammelt sich der musikalische Nachwuchs der Gemeinde, um ein- und mehrstimmige Lieder sowie mehrstimmige Instrumentalsätze für Klangstäbe und Glockenspiele zu erlernen und in die musikalische Gestaltung der Gottesdienste einzubringen.

In den wöchentlichen Proben werden den Kindern und Jugendlichen musikalische und stimmtechnische Grundkenntnisse sowie die religiöse Bedeutung der zugrundeliegenden Texte vermittelt. Als Ausdruck von Lobpreis und Anbetung fließen durch den Kinder- und Jugendchor entsprechende musikalische Elemente in die Feier der Gottesdienste ein.

Wer die kleinen und großen Sängerinnen und Sänger in den Proben erlebt, spürt die Begeisterung, mit der die Jungen und Mädchen bei der Sache sind, und den Ehrgeiz, den sie entwickeln, um gemeinsame Ziele zu erreichen und andere Menschen durch ihr Singen und Musizieren zu erfreuen.


CHORALSCHOLA

Gründung 1996
Mitglieder 8 Männer
Probe dienstags 19.30 - 20.30 Uhr
(projektbezogen)
Stilistischer
Schwerpunkt
Gregorianischer Choral,
Deutscher Liturgiegesang
Kontakt Matthias Görg ( 030 / 704 31 58)

Getragen von der Faszination des gregorianischen Chorals pflegen die Sänger der Choralschola die in Quadratnotation und Neumenhandschriften (Neume = Wink) aus dem Mittelalter überlieferten lateinischen Gesänge der Kirche.

Bis heute haben die einstimmigen Ordinariums- und Propriumsgesänge (Ordinarium = Feststehende Gesänge der Hl. Messe: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei - Proprium = Wechselnde Gesänge der Hl. Messe: Introitus, Graduale, Offertorium, Communio), die in unserer Kirche gelegentlich im sonntäglichen Hochamt erklingen, nichts von ihrer Ausdrucksstärke und religiösen Tiefe verloren.


ORGEL

Die Orgel der Bruder-Klaus-Kirche wurde von Klaus Corbach, Dransfeld, erbaut und im Jahr 1991 vom damaligen Gemeindepfarrer, Msgr. Heinz-Wolfgang Schiele, geweiht. Es handelt sich um eine dreimanualige Schleifladenorgel mit mechanischer Spiel- und Registertraktur. Sie umfaßt 22 Register und 1.528 klingende Pfeifen. Das Schwellwerk ist sowohl vom II. wie auch vom III. Manual über Wechselschleifen bespielbar.

Aufgrund von Anfang an bestehender Mängel wurde im Jahr 1996 eine Umgestaltung in der Konstruktion und eine Generalüberholung erforderlich, die von der Orgelbaufirma Voigt, Bad Liebenwerda, durchgeführt wurde.

Nach dem Umbau hat sich die Orgel als klangschönes Instrument insbesondere für ein abwechslungsreiches liturgisch-improvisatorisches Orgelspiel bewährt.

Disposition der Orgel

I. Manual C - g3 Hauptwerk
1. Bordun 16'
2. Rohrflöte 8'
3. Prinzipal 8'
4. Singend Oktav 4'
5. Prinzipal 2'
6. Mixtur 4fach
7. Spanisches Regal 16'
8. Trompete 8'
Tremulant


II. Manual C - g3 Schwellwerk

9. Holzgedackt 8'
10. Viola da Gamba 8'
11. Nachthorn 4'
12. Rohrnasat 2 2/3'
13. Piffaro 2'
14. Terz 1 3/5'
15. Larigot 1 1/3'
16. Scharf 4fach
17. Hautbois 8'
Tremulant


III. Manual C - g3 Schwellwerk

9a. Holzgedackt 8'
10a. Viola da Gamba 8'
11a. Nachthorn 4'
12a. Rohrnasat 2 2/3'
13a. Piffaro 2'
14a. Terz 1 3/5'
15a. Larigot 1 1/3'
16a. Scharf 4fach
17a. Hautbois 8'
Tremulant


Pedal C - f1

18. Subbaß 16'
19. Hohlflöte 8'
20. Choralbaß 4'
21. Hintersatz 4fach
22. Posaune 16'


Koppeln

II - I; III - I; III - II; I - Ped.; II - Ped.; III - Ped.

Disposition: Eckhard v. Garnier